A Humpens Tale Part II.2

November 30, 2009

Tjoar näh^^

(der folgende Eintrag beginnt auf der nächsten Seite, den Runen sind deutlich schwerer zu entziffern gewesen als auf den Seiten davor)

Wir wurden zur Schlacht gerufen, es hiess auf den Steinminen Turm, nahe von Ekrunds Toren greifen die Orks an. Es wäre auch zu schön gewesen, wir waren zwar grade erst aus dem Kampf gekommen, aber es gab noch einige neue Grolle zu tilgen und meine Axt und die meiner Brüder dürstete immernoch nach Blut. Wir alle nahmen einen Tiefen Zug aus dem Krug und erneuerten unsere Waffenbruderschaft (siehe vorherigen Eintrag), wir müssten wohl den Turm stürmen müssen um oben die verblieben Wachen zu schützen. Wie recht wir leider hatten wurde uns erst im Nachhinein klar.

Der Weg dorthin war recht kurz, doch unterwegs griff uns ein kleiner verwildeter Schwarm Squiqs an, es war zwar kaum der Rede wert aber doch kostete es uns kostbare Zeit. Unterwegs kamen wir noch an der Kanonenbatterie vorbei, die erste Mauer (Zwerge errichten meist mehrere Abschnitte als Verteidigung, um so zwischen den Abschnitten im Zweifel mit Artilleriesperrfeuer eine Todeszone zu errichten) konnte man von dort schon ein Teil der Verwüstung sehen die uns die Grünhaüte gebracht hatten. Die Mauern hatten teilweise tiefe Risse, natürlich muss es ewig gedauert haben bei so meisterlichen Zwergenwerk, und auf einer Seite standen noch die Reste eines orkischen Belagerungsturms. Wachen waren auch keine zu sehen, es sind einfach zu wenige, deswegen werden nur bestimmte wichtige Bereiche bewacht hatte man uns gesagt. Dies allerdings mit eigenen Augen zu sehen schmerzte sehr und ließ fast schon den Zweifel in uns aufsteigen. Gegenseitig ermunterten wir uns mit (hier kommt nun eine Art Wortspiel oder ähnliches, geht wohl um einen Ork in einer Zwergentaverne, muss noch genauer studiert werden)

Letzendlich erreichten wir den Turm, Kampfeslärm drang aus dem inneren, und vor den Toren sahen wir sie auch schon. Elfen, vier davon an der Zahl, wir sahen grade noch wie sie einer Wache die Kehle durchschnitten und ihm das Herz durchbohrten, oh dafür würden sie büßen müssen und das haben sie auch getan. Wir legten einen Laufschritt ein und erreichten fast unbemerkt hinter ihnen das Tor, den ersten der uns bemerkte zerteilte mein Waffenbruder fast mit seiner Axt vor Wut, dann drehten sich die restlichen drei um und wir hatten nun den härtesten Kampf seit wir eine Axt halten können. Sie waren zwar nicht stark, doch dies machten sie durch eine unnatürliche Schnelligkeit wett. Geradeso konnten wir mit unserer Disziplin und den antrainierten Reflexen noch unser Leben retten doch wurden wir unablässig in Deckung gezwungen. Mir kamen dann die weisen Worte des Langbarts der uns geschunden hatte damals in der Ausbildung “Das Schild ist nicht nur Deckung und nun Marsch, sechszig Kilo sind doch kein Gepäck” und schlug dem mir am nächsten stehenden Elf das Schild frontal gegen seine (Die Rune ist nicht genau zu entschlüsseln, scheint aber ähnlich derer zu sein die Gesicht bedeutet, eventuell ein zwergischer Fluch) und nutze den Schwung um ihn mit meiner Axt endgültig zu erledigen. An den weiteren Verlauf vermag ich mich kaum errinern, ich trug eine Verletzung ein die mich zwang drei Tage bei den Runenpriestern (eine weitere Zwergische Gilde, vergleichbar unserer Schwesternschaft der Shallya) zu verbringen, allerdings kann ich mich noch grob daran entsinnen das wir einen weiteren der Spitzohren erledigten bevor der letzte entfliehen konnte und dann oben eine größere Anzahl von Grünhaüten antrafen. Die Bilanz war das wir vier weitere Brüder verloren und nun schon unter die Hälfte unserer anfänglichen Stärke geschrumpft sind. (Hier folgt eine Aufzählung mit Namen, Todesarten und Bedingungen um die Grolle zu tilgen)

Mögen ihre Seelen ehrenvoll in der Halle der Ahnen aufgenommen werden.


A Humpens Tale Part II

November 29, 2009

Hier quasi die Fortsetzung, wie immer spontan geschrieben ohne große Rechtschreib oder Grammtikprüfung :D

Sachmal liest das überhaupt wer? Hrhr

Zwei Wochen ist nun Duraks Tor her, es war eine verhältnismäßig leichte Schlacht gewesen, wir kamen um den Rest aufzuraümen wenn man so will. Am Anfang waren es immer nur vereinzelte Orks und Goblins gewesen, eine Kleinigkeit für unsere Rotte, kaum der Mühe wert die Axt dafür zu halten. Doch gegen Ende hin sammelten sie sich scheinbar und einer ihrer Anführer scharte sie um sich. Allerdings wohl auch nicht unbedingt der mächtigste, ich denke mal vor einem guten Jahr als der Krieg begann waren die Kämpfe ums Tor noch heftiger, ich beneide ein wenig meine Kameraden um die Ehre die sie hier errungen haben.

Nach Duraks Tor zogen wir weiter, wir sollten eine verünglückte (nicht übersetzbares Wort, es scheint ein mechanischer Ochse oder so etwas in der Art zu sein) von den Maschinisten wieder zurückerobern und dort die Verletzten bergen, als wir da waren staunten wir nicht schlecht was die verrückten Maschinisten (Eine Gilde der Zwerge vergleichbar, ähnlich unserer Universität in Nuln) da scheinbar wieder zusammengeschustert hatten. Doch auch hier waren nur vereinzelt Goblins und Snotlings anzutreffen. Während wir also zwischen den gesprungenen Schienen kämpfen und die Verwundeten mit Bier stärkten, wurden scheinbar hundert Meter entfernt plötzlich die Baüme weggerissen wie aus dem nix. Da war es dann soweit, unser erster Kampf. Ein Riese, geschätzte zehn bis zwölf Zwerge hoch kam dort auf uns zu. Wir bildeten einen Schildwall und sprachen unsere Waffenbruderschaft (In der Vergangenheit scheint es viele ähnliche Eide bei den Zwergen zu geben, fest steht jedoch das sie sich vor einer großen Schlacht in der Formation mit ihren Nebenmann bekannt machen und so die Namen derer Wissen die gerächt werden sollen) und ließen das Ungetüm kommen.

Nartir Stahlesse wurde als erstes mehrere Meter weit geschleudert, allerdings brachte uns das nur in Rage und wir fingen an wie wild auf den Riesen zu schlagen. Nur konnten wir nur seine Füsse und dann und wann Hände schlagen als er nach uns schlagen wollte. Grunk Flammenbart, mein Waffenbruder erhielt im Verlauf einen Schlag gegen den Helm, man sah nurnoch wie das Blut an den Seiten in den Bart floss und seinen Namen wirklich alle Ehre machte. (Hier folgt ein Groll, wird vermutet das der Eisenbrecher sich einen weiteren Riesen und fünf Orks auferlegt hat um diesen Groll zu tilgen)

Nun den die Schlacht war geschlagen, wir sind wieder in der sicheren Taverne und betrauern die Gefallenen und versorgen die Verwundeten, einer von ihnen hatte einen Arm verloren und wird wohl nie wieder kämpfen können, der ein oder andere trinkt mit anderen… (Hier endet der Eintrag aprupt)