Naja ich bin eigentlich immernoch net zufrieden… aber bevor ich mir weiter den Kopp zerbrech und irgendwann es aufgab, veröffentliche ich es einfach mal nun
Mein Name ist (Name nicht übersetzbar), ich bin ein Eisenbrecher und hier werde ich meine Geschichte erzählen.
Ganz am Anfang, mitten in meiner Ausbildung war es soweit, die Horden der Grünhaüte sammelten sich und griffen so wie man es von den Orks halt kennt mehr oder minder geschlossen an, wir fanden später heraus das die verlogenen Elfen da ihre Finger im Spiel hatten.
Nun den unsere Rotte konnte leider noch nicht unterstützen, wir hatten noch viel zu lernen und davon abgesehen sah es eh nicht so aus als würde dieser Krieg wie so viele vorher in wenigen Jahren abgeschlossen sein. Wir beendeten mit stoischer Gelassenheit (dieser Absatz ist nicht wörtlich übersetzbar, es wird vermutet das es im wesentlichen um Trinkgelage, die Ausbildung zum Eisenbrecher und circa 3 Seiten lang um Grolle geht)
Es war endlich soweit, wir waren soweit Kampfbereit, auch wenn manche daran Zweifel hegten, da der Krieg scheinbar eine unerwünschte Form annahm und sich das Blatt gegen uns wendete, in den Tavernen wurde viel dadrüber geredet das sie uns nun nach Ekrund schickten, einen Außenposten in der Nähe der Bluthornberge, relativ unbedeutend wohl, aber hier gab es wohl ausreichen Bitterstein für die Unheilsverkünder. Allerdings waren die Diskussionen nicht immer nur beim Reden geblieben und unsere Rotte durfte einmal sogar nach einem nicht ganz so (unleserlich) Abend in den Minen weit Abseits von jeglichem Bier als Strafe Patroullie schieben. (hiernach folgt eine Liste von weiteren Grollen, die allerdings nicht relevant sind)
Der Marsch nach Ekrund war lang und beschwerlich, sie hatten uns volles Gepäck gegeben und in die Tunnel gejagt, die Bergwerker hatten zwar ganze Arbeit geleistet und die Tunnel weitesgehend intakt gesetzt aber viele der Wege waren noch mit Geröll verschüttet oder von teilweise von Grünhaüten und Skaven besetzt, wobei letzteres uns natürlich eine gute Abwechslung für die Wochen gab, auch wenn es leider meist keine Herausforderung war. Wir verloren zwei Dawi während des Marsches, einer davon (hier folgt ein Eintrag über einen Zwergenklan der die Tunnel instant gesetzt hatte, wahrscheinlich kam einer der Zwerge wegen einer fehlerhaften Stütze ums Leben, es wird vermutet, das dies ein Groll ist)
Kurz nach Ankunft wurden uns unsere Quartiere zugewiesen, meist mehr irgendwo in irgendwelchen Hallen, da im Außenposten kaum noch sicherer Platz war, den ganzen Bereich war umgeben von allgegenwärtigen Kampfeslärm, selbst in der Haupthalle waren zuweilen Squiqs und Snotlings zu sehen. Wir bekamen unsere Aufgaben von (Name nicht übersetzbar, wahrscheinlich eine Art Vorarbeiter) die beeinhalteten im groben Saüberungsaktionen und Rückgewinnung von Gebieten, er sagte uns alle neuen müssten das tun um sich zu beweisen und ausserdem war in seiner traurigen Miene deutlich zu erkennen, das sonst wohl dieser Posten nicht mehr zu halten wäre. Er erklärte uns ausserdem das wir sobald die Aufgaben erledigt waren rausgeschickt werden, und nannte uns die Rothammer Taverne als Treffpunkt, dort war wohl der Sammelpunkt für Duraks Tor, wo die Grünhaüte scheinbar unablässig gegen die Tore rannten.
Nachdem wir alles verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg…
(Hier endet der erste Eintrag, weitere Übersetzung folgt)
– Übersetzung eines zwergischen Tagebuchs, gefunden in den Schlachtfeldern im Kadrintal, Universität Altdorf
Verfasst von gromson
Verfasst von gromson